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Pflegezusatzversicherungen im Vergleich

Aufgrund der unzureichenden Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung wird der Abschluss einer guten Pflegezusatzversicherung immer wichtiger. Wie teuer eigentlich ein Pflegefall werden kann sind sich die meisten nicht Menschen gar nicht bewusst.
Meist kommt man erst in dem Moment auf des Thema Pflegefallabsicherung, wenn im Umfeld eine Person pflegebedürftig geworden ist. Je frühzeitiger man jedoch eine Pflegezusatzversicherung abschließt, desto geringer ist die monatliche Belastung.
Unser Pflegezusatzversicherung Vergleich hilft Ihnen zu ermitteln, wie Sie diese Versorgungslücke am günstigsten und besten schließen können.

Kundenzufriedenheit

Neuigkeiten aus dem Bereich Pflege

20.08.2018

Der Morgen & Morgen Pflegetagegeldvergleich

Eine der wichtigsten Vorsorgeversicherungen dürfte inzwischen die Pflegetagegeldversicherung sein. Kaum ein gesundheitspolitisches Thema wird so heiß diskutiert, wie die Pflege. Die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung reichen kaum aus, um im Ernstfall alle Kosten zu decken. Das Ratinginstitut Morgen & Morgen, seit über 20 Jahren die Nummer eins unter den Ratingagenturen, hat sich die Tarifgestaltung der Gesellschaften einmal angeschaut.

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29.06.2018

Erhöhungs-Dynamiken der einzelnen Pflegezusatzversicherungen

Die meisten Pflegetagegeldversicherungen sehen eine automatische Erhöhung des versicherten Pflegetagegeldes zur Anpassung an die gestiegenen Verbraucherpreise vor. In der Regel haben die meisten Verträge eine solche Dynamik in abständen von 3-5 Jahren, solange der Pflegefall noch nicht eingetreten ist. Noch wichtiger ist jedoch die Erhöhung des Pflegefalles dann, wenn ein Versicherter bereits Leistungen der Versicherung bezieht, also im Leistungsfall. Hier sind die Regelungen der Versicherer durchaus unterschiedlich…

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15.06.2018

Pflegetagegeldtarife im Test

Das Analysehaus Softfair hat sich einmal 180 unterschiedliche Tarife von 29 Anbietern angeschaut und bewertet. Grundlage für die Beurteilung waren 17 Kriterien aus den Bereichen “Leistungen in den verschiedenen Pflegegraden”, “Geltungsbereich”, “Leistungszusagen” und “Beiträge”.
Dazu zählen beispielsweise, ob auch schon in den unteren Pflegegraden geleistet wird, oder ob der Vertrag bei Eintritt des Pflegefalls beitragsfrei weitergeführt wird. In der Summe zeigt der Test, dass sich die Versicherungsnehmer durchaus zu sehr guten Bedingungen absichern können. Elf Anbieter schafften es mit 27 Tarifen, die Höchstwertung zu erzielen.

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02.02.2018

Gewinnt eine GroKo den Kampf gegen den Pflegenotstand?

Die Koalitionsverhandlungen zwischen SPD, CDU und CSU sind in vollem Gange. Nicht nur die möglichen Koalitionäre, auch weite Teile der Bevölkerung wünschen sich, dass die Übereinstimmungen so schnell fallen, wie im Bereich Gesundheit und Pflege. Sollte es zu einem erfolgreichen Abschluss bei den Gesprächen kommen, möchte Andrea Nahles (SPD) 8.000 neue Stellen im Pflegesektor schaffen.

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Pflegezusatzversicherung-Vergleich

Was kostet ein Pflegefall?

Die Kosten, die ein Pflegefall in Anspruch nimmt, variieren nach Pflegestufe, Wohnort und der Ausstattung des Hauses des Pflegebedürftigen.

Aufgrund der Versicherungspflicht sind mittlerweile die meisten Bundesbürger auch durch die gesetzliche Pflegeversicherung abgesichert. Die gesetzliche Pflegeversicherung zahlt – abhängig von der Pflegestufe- ein Pflegegeld von bis zu 1470 Euro pro Monat. Bei Härtefällen auch bis zu 1750 Euro pro Monat. Dieses Pflegegeld steht jedoch nur der medizinischen Versorgung des Pflegebedürftigen zur Verfügung.Anders sieht es bei einem Pflegegeld aus, welches von einer privaten Pflegezusatzversicherung gezahlt wird.

Unterbringung, Verpflegung und sonstige Kosten des täglichen Bedarfs des Pflegebedürftigen verursachen weitere Kosten und müssten zusätzlich selbst vom Pflegebedürftigen bzw. den Familienangehörigen aufgebracht werden.

Zur Kostendeckung werden neben möglichen Renteneinnahmen des Pflegebedürftigen auch dessen Vermögensgegenstände oder sogar Wohneigentum herangezogen.

Auch bei einer Pflege im ambulanten oder teilstationären Bereich entstehen Deckungslücken zwischen den anfallenden Kosten und dem gesetzlichen Pflegegeld. Teilweise bis zu 2000 Euro pro Monat können als Deckungslücke vorhanden sein. Um diese Kosten abzudecken, ist es sinnvoll frühzeitig eine Pflegezusatzversicherung abzuschließen.

Kinder zahlen für ihre Eltern

Zahlreiche Urteile, die mittlerweile sogar vom Bundesgerichtshof gefällt wurden, stellen fest, dass auch Kinder unter Umständen für die Pflegekosten ihrer eltern aufkommen müssen. Zwar wird hierbei berücksichtigt, dass auch die Kinder unter Umständen für die eigene Altersvorsorge sparen und ihre Ausgaben haben, doch bei einem Nettoeinkommen von über 1400 Euro kann ein Kind bereits zur Zahlung der Pflegekosten seines Elternteils herangezogen werden.

Wieviel ein Kind im einzelnen dazuzahlen muss ist zudem davon abhängig, in welcher Kommune der Pflegebedürftige lebt. Im Zuge der immer schlechteren finanziellen Situation der einzelnen Kommunen kann man jedoch davon ausgehen, dass von der Regelung, Kinder an den Pflegekosten zu beteiligen, immer mehr Gebrauch gemacht werden wird.

In einigen Urteilen zu diesem Thema wurde auch festgesetzt, dass Kinder und Ehepartner sich an den nicht durch die gestezliche Pflegeversicherung gedeckten Kosten dann beteiligen müssen, wenn Sie über ein entsprechendes Vermögen verfügen.

Von einem antastbaren Vermögen wird hierbei gesprochen, wenn das so genannte Schonvermögen (in etwa 100000 Euro=überschritten wird). Dazu zählen beispielsweise selbstgenutztes Wohneigentum, Lebensversicherungen, Wertpapiere etc.

Wer über ein entsprechendes Vermögen verfügt, sollte zusätzlich darauf achten, dass Ehepartner, Eltern und auch Kinder über eine entsprechende private Pflegezusatzversicherung verfügen. Nur so ist das eigene Vermögen im Pflegefall eines Familienangehörigen gesichert.

Die Pflegezusatzversicherung

Eine Pflegezusatzversicherung versichert ein vorher vereinbartes Pflegetagegeld, welche bei Erreichen der tariflich festgelegten Pflegestufe ausbezahlt wird. Da die Versicherungsbedingungen der Angebote zur Pflegezusatzversicherung sich stark voneinander unterscheiden, sollte die gewählte Pflegezusatzversicherung einige wichtige Kriterien erfüllen.

Zum einen können auch Kinder schon zum Pflegefall werden, auch hier können hohe Kosten auf die Eltern zukommen. Hingegen ist der Monatsbeitrag für eine gute Pflegezusatzversicherung bei Kindern relativ niedrig. Des Weiteren sind bei Antragstellung für eine Pflegezusatzversicherung Gesundheitsfragen zu beantworten, weswegen es vor allem Ältere später schwerhaben dürften eine geeignete Pflegezusatzversicherung abschließen zu können. Aus diesem Grund sollte man sich frühzeitig mit dem Thema Pflegezusatzversicherung auseinannder setzen, selbst wenn ein Pflegefall natürlich längst nicht absehbar ist.

Auch wenn dieser erst in vielen Jahren eintritt, die Pflegezusatzversicherung schützt dann vor den immensen Mehrkosten, die von der gesetzlichen Pflegeversicherung nicht abgedeckt sind.Natürlich sollte auch eine gute Pflegezusatzversicherung und nicht irgendeine abgeschlossenen werden.