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Archiv für die Kategorie „Sinn einer Pflegezusatzversicherung“

Pfegefall kann jeden treffen

Der Pflegefall ist etwas an das niemand gerne denkt, was aber jeden zu jeder Zeit treffen kann:

Junge Menschen: Denken selbst nicht an Pflegebedürftigkeit, aber auch sie können durch einen Unfall oder Krankheit zum Pflegefall werden.
Ältere Menschen: Haben das Problem klar vor Augen und möchten sich, Ihren Partner und Ihre Famile absichern, oft sind aber gerade jetzt die Beiträge extrem hoch.

2008 waren immerhin 10% aller Pflegebedürftigen im Alter von 20-54, ein Drittel (ca. 657000) waren zwichen 60 und 80 Jahre alt, über 50% der Pflegebedürftigen waren älter als 80 Jahre alt. Insgesamt gab es bereits damals über 2,1 Millionen Pflegebedürftige, die Zahl ist heute deutlich höher.

Kosten des Pflegeheims

Die Kosten für einen Pflegeheimplatz variieren von Bundesland zu Bundesland. Sie liegen zwischen 3.000 und 4.000 Euro im Monat.Die maximale Leistung der gesetzlichen Pflegeversicherung liegt derzeit bei ca. 1.600 Euro pro Monat, bei Härtefällen geringfügig höher. Diese gibt es aber auch nur bei Einstufung in Pflegestufe III. Bereits bei einer Einstufung in Pflegestufe I oder II kann bereits eine Unterbringung im Pflegeheim notwendig sein. Die Kosten sinken dadurch dann natürlich nicht, wohl aber der Anspruch gegenüber der gesetzlichen Pflegeversicherung. Auch bei ambulanter Pflege entstehen bereits enorme Kosten, die selbst dann enorm hoch sein können, wenn die Pflege durch Angehörige unternommen wird.
Eine zusätzliche Absicherung im Pflegefall durch eine gute Pflegezusatzversicherung in Höhe von 1000-2000 Euro pro Monat in Pflegestufe III ist daher mehr als wichtig.

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Kosten einer Pflegezusatzversicherung

Der Beitrag für eine gute Pflegezusatzversicherung ist abhängig von den Leistungen des Tarifes und natürlich vom Eintrittsalter der versicherten Person. Auch Vorerkrankungen könnten zu einem Zuschlag auf den Normalbeitrag führen. Die flexibelste Absicherung stellt die Pflegetagegeldversicherung dar. Hier sollte eine Pflegetagegeldsatz von ca. 50-60 Euro pro Monat abgesichert werden.Dies würde in Pflegestufe III dann bei 60 Euro Tagessatz dann eine Pflegerente von 1.800 Euro zusätzlich zur gesetzlichen Pflegeversicherung bedeuten. Eine sehr empfehlenswerte Pflegetagegeldversicherung ist die Allianz PZTbest.In den Pflegestufen II würden 60% und in Pflegestufe I und 0 immerhin 30% des vereinbarten Tagegessatzes durch die Pflegezusatzversicherung geleistet werden.

Nun soll man ja nicht immer vom schlimmsten ausgehen und sicherlich ist jeder werdenden Mutter und jedem werdenden Vater zu wünschen, dass ihr Kind gesund und munter zu Welt kommt. Doch es gibt leider genügend Fälle, in denen ein Kind mit Behinderungen oder sogar als schwerer Pflegefall zur Welt kommt.
Dies ist finanziell gesehen nicht wenig problematisch, denn Ansprüche aus der gesetzlichen Pflegeversicherung bestehen erst nach einer gewissen Zeit der Vorversicherung, die ein neugeborenes Baby nicht wirklich erfüllen kann.
Und selbst wenn Leistungen gegenüber der gesetzlichen oder privaten Pflegeversicherung bestehen, so decken die finanziellen Mittel die Kosten einer solchen Pflegebedürftigkeit bei weitem nicht.
Was also tun?

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Eltern sollten vor der Geburt unbedingt eine gute Pflegezusatzversicherung oder eine Pflegetagegeldversicherung für ihr Kind abschließen. Sofern Sie mindestens 3 Monate versichert sind hat das neugeborene Kind bei Geburt bei den meisten Zusatzversicherungen das Recht ohne Gesundheitsprüfung im gleichen Tarif wie die Eltern versichert zu werden.
Das bedeutet, dass der Vater oder die Mutter vor der Geburt eine Pflegezusatzversicherung mit einer Mindestvertragslaufzeit von 1-2 Jahren abschließt. Die Kosten hierfür liegen bei einem Pflegetagegeld von 50 Euro bei ca. 10-12 Euro im Monat für eine gute Pflegetagegeldversicherung. Wird das Kind nun geboren kann rückwirkend 2 Monate nach der Geburt das Kind in den gleichen Tarif eintreten, der Beitrag für Kinder liegt bei deutlich unter 2 Euro im Monat.

Falls es die finanziellen Mittel nicht weiter erlauben könnte die Pflegezusatzversicherung für die Eltern aucn wieder gekündigt werden, wenn gleich dieser Versicherungsschutz generell als sehr wichtig anzusehen ist. Aber so oder so liegen die Kosten der richtigen Absicherung für das Kind durch diesen “Trick” bei nicht mehr als 150-200 Euro. Man hat jedoch die Gewissheit, dass wenn der Fall der Fälle eintritt und das Kind leider nicht gesund zu Welt kommt, man im Ernstfall ausreichend finanziell abgesichert ist.

Ein unglücklicher Unfall wie prominent der Fall des Samuel in “Wetten Dass…?” gezeigt hat, machen junge Menschen unvorhergesehen zu einem Pflegefall. Selbst wenn junge Erwachsene üblicherweise keine stuntmanartigen Aktionen durchführen, ist das Risiko zu einem Pflegefall zu werden nicht zu unterschätzten. Bereits ein unglücklicher Sturz beim Radfahren können ungeahnte Folgen nach sich ziehen.

Da die gesetzliche Pflegeversicherung bei weitem nicht das wünschenswerte, sondern oft nicht einmal das wirklich notwendige absichern können, sollte eine private Pflegezusatzversicherung frühzeitig abgeschlossen werden.

vergleich starten Pflegefall ist keine Frage des Alters   frühzeitiger Abschluss einer Pflegeversicherung bezahlbar

Der Abschluss in jungen Jahren macht den Versicherungsschutz zudem auch noch bezahlbar. Ein 30jähriger Antragsteller bezahlt für einen Pflegetagesatz in Höhe von 40 Euro, der schon wenigstens versichert sein sollte, bei den leistungsstarken, von Stiftung Wartentest prämierten Tarifen der DKV und der Allianz weniger als neun Euro im Monat. Werden dagegen die gleichen Pflegeversicherungen erst mit 50 Jahren abgeschlossen, werden dagegen mehr als 24 Euro im Monat fällig. Mit 60 Jahren, ein Alter in den das Pflegefallrisiko nicht wegzureden ist, beträgt der monatliche Beitragssatz bereits stolze 43,40 Euro bei der DKV und mehr als 46 Euro bei der Allianz. Abgesehen davon, dass der Abschluss natürlich nicht mehr bei Vorliegen einer Pflegebedürftigkeit möglich ist, mögen Kritiker argumentieren, dass durch den späteren Abschluss eine ganze Summe an Versicherungsbeiträgen gespart werden konnte. Doch erstens ist es bei einer Pflegetagegeldversicherung nicht rational mit den gesparten Versicherungsbeiträgen zu argumentieren, da es vielmehr um die Frage gehen sollte, was einen die Absicherung eines folgen- und kostenschweren Risikos wert ist. Wird zweitens dennoch versucht so zu argumentieren, schrecken 60jährige vor einem Abschluss einer privaten Pflegeversicherung zurück, da mehr als 500 oder 600 Euro Jahresmitgliedsbeitrag kein Pappenstiel sind. Davon abgesehen sollten gerade jüngere Leute, die in der Regel noch kein großes Geldvermögen erwirtschaftet haben können, vor den großen finanziellen Belastungen eines Pflegefalles versichert werden. Liegt Familienvermögen vor, muss dieses zudem für den Pflegefall ausgeben zu werden. Ohne eine gute Absicherung können daher Familienangehörige auch kein großes Vermögen für sich erwirtschaften, da dieses für den Pflegefall heran gezogen wird.

Schon heute ist klar das die GKV und auch die private Krankenversicherung nicht in der Lage sind die Herausforderungen bezüglich der nächsten 20-30 Jahre und dem Thema Pflege zu lösen. Die bisher beste Lösung die steigenden Pflegekosten finanziell zu decken bietet die Pflegetagegeldversicherung bzw. Pflegezusatzversicherung.
Es gibt jedoch auch weitere Möglichkeiten die steigende Finanzierungslücken der gesetzlichen Pflegeversicherung zu schließen:

Ausweitung der Beitragspflicht

Eine Möglichkeit mehr Kapital in die Pflegeversicherung zu bekommen ist eine Ausweitung der bei Verzicht auf alle Einkommensarten auch das so genannte “Ehegattensplitting” wäre eine Möglichkeit. Am sinnvollsten erscheint natürliche Kopfprämien als Beitrag zur Pflegeversicherung.

Leistungsumfang der Pflegeversicherung

Aus den bisher drei Pflegestufen der gesetzlich Pflegeversicherung sollen dem Plan nach fünf Pflegestufen werden, um die Pflegebedürftigkeit genau eingrenzen zu können. So ist es insbesondere wichtig dass eine höhere Pflegeleistung für Demenzkranke vorgesehen ist, welche bisher noch keine körperlichen Pflegebedürfnisse haben. Bisher werden derartige Fälle nicht in ausreichender Weise berücksichtigt.

Private Pflegezusatzversicherung oder Kapitaldeckung

Die große Frage welches Modell zum zusätzlichen Versicherungsschutz benötigt wird wird sich letztendlich zwischen einem kompletten Kapital gedeckt System der Gesetzen Pflegeversicherung oder der privaten Pflegezusatzversicherung entscheiden. Es ist jedoch nahezu unmöglich das Personen die heute das 40. Lebensjahr überschritten haben über in der Lage sind eine ausreichende Kapitaldeckung zur Finanzierung ihrer Pflegelücke anzusparen. Aus diesem Grund ist der Abschluss der privaten Pflegezusatzversicherung im Prinzip die sinnvollste Möglichkeit.
Ein weiteres Ansteigen der Beitragssätze zur gesetzlichen Pflegeversicherung kann auch nicht die Lösung sein, da die Lohnnebenkosten bei uns schon heute viel zu hoch sind.

Die neue Bundesregierung von Union und FDP wollen die Pflegeversicherung reformieren und durch die Einführung einer besseren Differenzierung der Pflegestufen, die Pflege stärker an den Bedürfnissen der Betroffenen ausrichten. Gleichwohl wird betont, dass ohne die eigenverantwortliche Vorsorge durch eine private Pflegeversicherung in Zukunft nichts mehr geht bzw. nicht im zufrieden stellenden Umfang die Pflege älterer oder behinderten Menschen möglich sein wird. Wer keine private Pflegeversicherung und auch nicht genügend Vermögenswerte besitzt, muss sich im Ernstfall mit einer Pflege zweiter Klasse zufrieden geben.

Allein die Zahl pflegebedürftiger älterer Menschen dürfte im nächsten Jahr laut Studien des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend mehr als zwei Millionen betragen ( 2002 betrug die Zahl dagegen noch 1,6 Millionen). Mit bis zu 2,57 Millionen pflegebedürftigen Menschen rechnen Studien im Jahr 2030, was in erster Linie auf dem demographischen Wandel zurück zu führen ist. Weitere Leistungskürzungen bei der Gesetzlichen Pflegeversicherung sind also unabdingbar.

Hinzu kommt noch die prekäre Situation im Bereich der Pflegeberufe. So werden Pflegefachkräfte Hände ringend gesucht. Zu befürchten ist, dass Bedürftige ohne zusätzliche Absicherung am stärksten an den Mangel an Pflegefachkräfte leiden und leiden werden. Leider brechen auch die traditionellen Familienstrukturen mehr und mehr auseinander. War es früher Gang und Gäbe, dass die Kinder für die Eltern sorgen, gehen diese heute in der Regel früh aus dem Elternhaus. Ältere und behinderte Menschen sind daher meistens auf fremde Hilfe angewiesen. Zur Finanzierung der Pflege muss dann meistens das private Vermögen herhalten.

Nur eine private Pflegezusatzversicherung kann das verhindern und gewährleisten, dass die Pflege in dem Umfang vorgenommen wird, wie es gewünscht und erforderlich ist.

Eine gute Pflegeversicherung sollte neben der professionellen Pflege auch die Pflege durch die Angehörigen bezahlen. Oft sind diese auch fähig viele Leistungen der professionellen Pflegekräfte zu übernehmen, was für die Pflegebedürftigen nicht gerade unerheblich sein kann.

Wichtig ist auch, dass im Leistungsfall ein Tarifwechsel möglich ist. In der Regel kann der Grad der Pflegebedürftigkeit nicht prognostiziert werden. Daher sollte eher ein teurer Tarif abgeschlossen werden, der den Wechsel in einem anderen Tarif möglich macht. Der teurere Tarif kann dann im Leistungsfall deutlich billiger werden.

Bedeutsam ist auch, dass die spontane Organisation von Haushaltshilfen, Fahrdiensten oder Pflegekräften jederzeit möglich ist.

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