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Archiv für Juli 2012

Neben der Pflegetagegeldversicherung möchten wir auch über Aktuelles andere Zusatzversicherung Sparten. Dazu ein paar Informationen zu den derzeit empfehlenswertesten Tarifen zur Zahnzusatzversicherung:

R+V Zahnzusatzversicherung Z1 + ZV

Sehr gut hat im aktuellen Zahnzusatzversicherung Vergleich der Stiftung Warentest (Zeitschrift Finantest) beispielsweise die R+V Zahnzusatzversicherung in der Tarifkombination Z1 + ZV abgeschlossen. Der Tarif erstattet zusammen mit der GKV 90% für Zahnersatz, 100% für Zahnbehandlungen (auch Prof. Zahnreinigung) und bei Kindern und Jugendlichen bis 18 auch Kieferorthopädie (allerdings max 2000 Euro Zuschuss pro Behandlung). der Tarif ist ohne Wartezeiten und sieht auch keine Gesundheitsfragen bei der Antragstellung vor (ohne Gesundheitsfragen). In den ersten 4 Jahren ist die Erstattung auf 10.000 Euri max. begrenzt.

Axa dent premium

Sehr positiv im Zahnzusatzversicherung Test ist auch die Axa dent premium Zahnversicherung hervorgestochen. Der Tarif erstattet grundsätzlich 85% der Kosten für Zahnersatz, bei vollständigem Bonusheft von 5 Jahren sogar 90% der Rechnung. Zahnbehandlungen werden zu 100% erstattet und positiv ist hier, dass auch bei Vorleistung der Krankenkasse der Tarif für höherwertige Zahnbehandlungen leistet. Bei Kindern bis 18 wird KFO zu 90% abgesichert, bei Erwachsenen immerhin bei Unfall. Prof. Zahnreinigung wird zu 120 Euro im Jahr erstattet. Maximal werden 4.500 Euro in den ersten 4 Jahren erstattet.

CSS flexi ZB ZE top

Seit Jahren in den Vergleichen vorn dabei ist die CSS flexi Zahnzusatzversicherung. Der Tarif erstattet ohne Wartezeit für Zahnbehandlung 100% der Kosten ohne Begrenzung. Zahnersatz wird zu bis zu 90% erstattet (vollständiges Bonusheft). Kieferorthopädie wird zu 80% der Rechnung abgesichert. Der Tarif sieht im Gegensatz zu anderen vergleichbaren Zahnzusatzversicherungen keine Summenbegrenzungen vor und nimmt damit eine Sonderstellung am Markt ein. Die Gesundheitsfragen sind allerdings im Antrag strenger als bei anderen Zahntarifen.

vergleich starten Aktuelle Empfehlungen zur Zahnzusatzversicherung 2012

Zum 21.12.2012 müssen die Versicherer und damit auch die Krankenversicherer die Unisex-Tarife eingeführt haben. Die Beiträge sind dann so kalkuliert, dass zwischen unterschiedlichen Lebenserewartungen und Kostenrisiken der beiden Geschlechter kein Unterschied mehr gemacht wird.
Da die Lebenserwartung bei Frauen deutlich höher ist, liegt das Risiko länger pflegebedürftig zu sein deutlich höher als bei Männern, die eher früher sterben und daher im Durchschnitt weniger lang pflegebedürftig sind.

klicken1 Unisex Tarife ab 21.12.2012   Beiträge für Männer steigen um bis zu 50%

Pflegezusatzversicherung-Vergleich

Dieser Umstand führte bisher dazu, dass die Beiträge einer Pflegezusatzversicherung oder Pflegetagegeldversicherung bei Männern deutlich niedriger liegt als bei Frauen.
Damit ist bald Schluss. Die Angleichung der Beiträge führt für Frauen möglichweise zu einer sehr geringen Beitragsersparnis für Männer hingegen werden die Beiträge in der Pflegezusatzversicherung hingegen deutlich erhöht. Von Beitragserhöhungen für Neutarife von bis zu 50% ist die Rede.
Aus diesem Grund sollten insbesondere Männer noch 2012 an den Abschluss einer Pflegetagegeldversicherung denken und diese zu geringeren Konditionen abschließen. Frauen machen ebenfalls nichts verkehrt, wenn Sie den Abschluss nicht hinauszögern, denn sollten sich ab 2013 für sie günstigere Gelegenheiten ergeben, können sie immernoch in einen der neuen eventuell günstigeren Tarife wechseln und die bereits erworbenen Ansprüche in der Pflegezusatzversicherung mitnehmen.

Pfegefall kann jeden treffen

Der Pflegefall ist etwas an das niemand gerne denkt, was aber jeden zu jeder Zeit treffen kann:

Junge Menschen: Denken selbst nicht an Pflegebedürftigkeit, aber auch sie können durch einen Unfall oder Krankheit zum Pflegefall werden.
Ältere Menschen: Haben das Problem klar vor Augen und möchten sich, Ihren Partner und Ihre Famile absichern, oft sind aber gerade jetzt die Beiträge extrem hoch.

2008 waren immerhin 10% aller Pflegebedürftigen im Alter von 20-54, ein Drittel (ca. 657000) waren zwichen 60 und 80 Jahre alt, über 50% der Pflegebedürftigen waren älter als 80 Jahre alt. Insgesamt gab es bereits damals über 2,1 Millionen Pflegebedürftige, die Zahl ist heute deutlich höher.

Kosten des Pflegeheims

Die Kosten für einen Pflegeheimplatz variieren von Bundesland zu Bundesland. Sie liegen zwischen 3.000 und 4.000 Euro im Monat.Die maximale Leistung der gesetzlichen Pflegeversicherung liegt derzeit bei ca. 1.600 Euro pro Monat, bei Härtefällen geringfügig höher. Diese gibt es aber auch nur bei Einstufung in Pflegestufe III. Bereits bei einer Einstufung in Pflegestufe I oder II kann bereits eine Unterbringung im Pflegeheim notwendig sein. Die Kosten sinken dadurch dann natürlich nicht, wohl aber der Anspruch gegenüber der gesetzlichen Pflegeversicherung. Auch bei ambulanter Pflege entstehen bereits enorme Kosten, die selbst dann enorm hoch sein können, wenn die Pflege durch Angehörige unternommen wird.
Eine zusätzliche Absicherung im Pflegefall durch eine gute Pflegezusatzversicherung in Höhe von 1000-2000 Euro pro Monat in Pflegestufe III ist daher mehr als wichtig.

klicken1 Pflegezusatzversicherung   benötigt jeder

Pflegezusatzversicherung-Vergleich

Kosten einer Pflegezusatzversicherung

Der Beitrag für eine gute Pflegezusatzversicherung ist abhängig von den Leistungen des Tarifes und natürlich vom Eintrittsalter der versicherten Person. Auch Vorerkrankungen könnten zu einem Zuschlag auf den Normalbeitrag führen. Die flexibelste Absicherung stellt die Pflegetagegeldversicherung dar. Hier sollte eine Pflegetagegeldsatz von ca. 50-60 Euro pro Monat abgesichert werden.Dies würde in Pflegestufe III dann bei 60 Euro Tagessatz dann eine Pflegerente von 1.800 Euro zusätzlich zur gesetzlichen Pflegeversicherung bedeuten. Eine sehr empfehlenswerte Pflegetagegeldversicherung ist die Allianz PZTbest.In den Pflegestufen II würden 60% und in Pflegestufe I und 0 immerhin 30% des vereinbarten Tagegessatzes durch die Pflegezusatzversicherung geleistet werden.