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Archiv für November 2011

Dass die Leistungen der sozialen Pflegeversicherung bei einer stationären Heimunterbringung generell nicht ausreichen, um die Gesamtkosten der Pflegebedürftigkeit zu decken, ist hinlämglich bekannt. Doch was vielen nicht bewusst ist, ist die Tatsache, dass die finanzielle Unterversorgung im Pflegefall aufgrund unterschiedlicher Kosten in den einzelnen Bundesländern stark variiert.

So liegen die Heimunterbringungsskosten in PflegestufeI  bis III in westlichen Bundesländern wie Nordrhein-Westfalen oder auch im nördlichen Bundesland rund 30% höher als in den “neuen” Bundesländern, wie beispielsweise in Thüringen oder Sachsen-Anhalt.

Da die Leistungen der sozialen Pflegeversicherung unabhängig des jeweiligen Bundeslandes gleich hoch oder niedrig ist (je nachdem, wie man es nennen möchte), ergeben sich unterschiedlich hohe Deckungslücken, die im privaten Rahmen zu finanzieren sind. Das bedeutet, dass auch bei Abschluss einer Pflegezusatzversicherung berücksichtigt werden muss, in welchem Bundesland man später im Fall einer Pflegebedürftigkeit, unterkommen wird. So ist möglicherweise bei Unterbringung in einem Pflegeheim im Osten Deutschland ein Pflegetagegeld in Höhe von 50 Euro bereits ausreichend, während Pflegebedürftige in Hamburg eher ein Pflegetagegeld in Höhe von 70-90 Euro am Tag abgesichert haben sollten.

Ferner ist zu berücksichtigen, dass der versicherte Tagessatz bei einer Pflegezusatzversicherung sich fast immer auf deren Leistung in der höchsten Pflegestufe III bezieht und eine Pflegetagegeld in geringeren Pflegestufen, also Pflegestufe I oder II nur ein anteiliges Pflegegeld erbringt. Auch bei Demenz oder Pflegestufe 0 kann bereits ein sehr hoher finanzieller Pflegebedarf entstehen, den nicht jede Pflegezusatzversicherung abdeckt. Unser Pflegezusatzversicherung Vergleich zeigt Ihnen auf einen Blick, welche Tarife in welcher Pflegestufe, welche finanzielle Pflegeleistung vorsehen.