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Archiv für September 2011

Ein unglücklicher Unfall wie prominent der Fall des Samuel in “Wetten Dass…?” gezeigt hat, machen junge Menschen unvorhergesehen zu einem Pflegefall. Selbst wenn junge Erwachsene üblicherweise keine stuntmanartigen Aktionen durchführen, ist das Risiko zu einem Pflegefall zu werden nicht zu unterschätzten. Bereits ein unglücklicher Sturz beim Radfahren können ungeahnte Folgen nach sich ziehen.

Da die gesetzliche Pflegeversicherung bei weitem nicht das wünschenswerte, sondern oft nicht einmal das wirklich notwendige absichern können, sollte eine private Pflegezusatzversicherung frühzeitig abgeschlossen werden.

vergleich starten Pflegefall ist keine Frage des Alters   frühzeitiger Abschluss einer Pflegeversicherung bezahlbar

Der Abschluss in jungen Jahren macht den Versicherungsschutz zudem auch noch bezahlbar. Ein 30jähriger Antragsteller bezahlt für einen Pflegetagesatz in Höhe von 40 Euro, der schon wenigstens versichert sein sollte, bei den leistungsstarken, von Stiftung Wartentest prämierten Tarifen der DKV und der Allianz weniger als neun Euro im Monat. Werden dagegen die gleichen Pflegeversicherungen erst mit 50 Jahren abgeschlossen, werden dagegen mehr als 24 Euro im Monat fällig. Mit 60 Jahren, ein Alter in den das Pflegefallrisiko nicht wegzureden ist, beträgt der monatliche Beitragssatz bereits stolze 43,40 Euro bei der DKV und mehr als 46 Euro bei der Allianz. Abgesehen davon, dass der Abschluss natürlich nicht mehr bei Vorliegen einer Pflegebedürftigkeit möglich ist, mögen Kritiker argumentieren, dass durch den späteren Abschluss eine ganze Summe an Versicherungsbeiträgen gespart werden konnte. Doch erstens ist es bei einer Pflegetagegeldversicherung nicht rational mit den gesparten Versicherungsbeiträgen zu argumentieren, da es vielmehr um die Frage gehen sollte, was einen die Absicherung eines folgen- und kostenschweren Risikos wert ist. Wird zweitens dennoch versucht so zu argumentieren, schrecken 60jährige vor einem Abschluss einer privaten Pflegeversicherung zurück, da mehr als 500 oder 600 Euro Jahresmitgliedsbeitrag kein Pappenstiel sind. Davon abgesehen sollten gerade jüngere Leute, die in der Regel noch kein großes Geldvermögen erwirtschaftet haben können, vor den großen finanziellen Belastungen eines Pflegefalles versichert werden. Liegt Familienvermögen vor, muss dieses zudem für den Pflegefall ausgeben zu werden. Ohne eine gute Absicherung können daher Familienangehörige auch kein großes Vermögen für sich erwirtschaften, da dieses für den Pflegefall heran gezogen wird.

Nicht nur die Wahl eines leistungsstarken Pflegetagegeldtarifes mit entsprechend kundenfreundlichen Versicherungsbedingungen ist sehr wichtig, mindestens genauso ausschlaggebend ist die Wahl des richtigen Versicherungsunternehmens.
Insbesondere bei einem Pflegetagegeld handelt es sich bei den Versicherungsfällen sehr oft um Vorkommnisse, die deutlich in der Zukunft liegen. Schließt ein 30-jähriger Versicherter beispielsweise eine gute Pflegezusatzversicherung ab wird das Risiko selbst Pflegebedürftig zu werden in den dann folgenden 30 Lebensjahren sehr gering sein.
Die Wahrscheinlichkeit im Alter von 60 Lebensjahren oder älter durch Erkrankung pflegebedürftig zu werden ist ein zigfaches höher. Nicht umsonst sind die Beiträge für eine Pflegezusatzversicherung bei älteren Antragstellern auch ungleich höher.
Gerade unter diesem Aspekt sollte der Versicherer, bei dem man seine Pflegezusatzversicherung abschließt mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch in 30,40 oder gar 50 Jahren dieser eventuellen Leistungspflicht auch noch nachkommen können.
Ob ein winziger Versicherer mit nicht einmal 10 Jahren Erfahrung im Bereich der privaten Kranken- oder Pflegeversicherung hier der richtige Anbieter ist, egal wie gut die Tarifbedingungen seines Pflegetagegeld-Tarifes auch sein mögen, sollte sich jeder selbst beantworten.
Wer seine Pflegetagegeldversicherung jedoch bei einem namhaften Anbieter mit entsprechend großer Erfahrung im Bereich der PKV auswählt, macht in der Regel nicht viel falsch.
Aus diesem Grund bieten wir in unserem Pflegezusatzversicherung Vergleich auch nur die besten Tarife der Anbieter an, die über ein ausreichend großes Versichertenkollektiv und genügend Finanzkraft und Eigenkapital verfügen.

Nur so ist man auf der sicheren Seite. Auch der Preis, den man heute für eine nach Art der Krankenversicherung kalkulierte Pflegezusatzversicherung zu zahlen hat, kann sich im Laufe der Zeit entsprechend erhöhen. Ein zu geringer Beitrag verglichen mit dem Marktdurchschnitt kann darauf hindeuten, dass dieser Versicherer in den kommenden Jahren kräftig anpassen muss.