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Archiv für Juli 2011

Schon heute ist klar das die GKV und auch die private Krankenversicherung nicht in der Lage sind die Herausforderungen bezüglich der nächsten 20-30 Jahre und dem Thema Pflege zu lösen. Die bisher beste Lösung die steigenden Pflegekosten finanziell zu decken bietet die Pflegetagegeldversicherung bzw. Pflegezusatzversicherung.
Es gibt jedoch auch weitere Möglichkeiten die steigende Finanzierungslücken der gesetzlichen Pflegeversicherung zu schließen:

Ausweitung der Beitragspflicht

Eine Möglichkeit mehr Kapital in die Pflegeversicherung zu bekommen ist eine Ausweitung der bei Verzicht auf alle Einkommensarten auch das so genannte “Ehegattensplitting” wäre eine Möglichkeit. Am sinnvollsten erscheint natürliche Kopfprämien als Beitrag zur Pflegeversicherung.

Leistungsumfang der Pflegeversicherung

Aus den bisher drei Pflegestufen der gesetzlich Pflegeversicherung sollen dem Plan nach fünf Pflegestufen werden, um die Pflegebedürftigkeit genau eingrenzen zu können. So ist es insbesondere wichtig dass eine höhere Pflegeleistung für Demenzkranke vorgesehen ist, welche bisher noch keine körperlichen Pflegebedürfnisse haben. Bisher werden derartige Fälle nicht in ausreichender Weise berücksichtigt.

Private Pflegezusatzversicherung oder Kapitaldeckung

Die große Frage welches Modell zum zusätzlichen Versicherungsschutz benötigt wird wird sich letztendlich zwischen einem kompletten Kapital gedeckt System der Gesetzen Pflegeversicherung oder der privaten Pflegezusatzversicherung entscheiden. Es ist jedoch nahezu unmöglich das Personen die heute das 40. Lebensjahr überschritten haben über in der Lage sind eine ausreichende Kapitaldeckung zur Finanzierung ihrer Pflegelücke anzusparen. Aus diesem Grund ist der Abschluss der privaten Pflegezusatzversicherung im Prinzip die sinnvollste Möglichkeit.
Ein weiteres Ansteigen der Beitragssätze zur gesetzlichen Pflegeversicherung kann auch nicht die Lösung sein, da die Lohnnebenkosten bei uns schon heute viel zu hoch sind.