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Archiv für April 2010

Die Gesetzlichen Krankenkassen wollen zur Kostendeckung der Pflegeversicherung nun einen Kapitalstock aufbauen. Während die Kapitaldeckung bisher nur von der Privaten Krankenversicherung dazu verwendet wird, die hohen Kosten im Alter vorher anzusparen, ist die Gesetzliche Krankenkasse noch immer ein umlagefinanziertes System.

Inzwischen jaben die Privaten Versicherer Alterungsrückstellungen in Höhe von über 20 Mrd Euro angespart, während die GKV nur über Rücklagen von gerade 4 Mrd Euro verfügt, die schon bald aufgebraucht sein dürften.

Während die Gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung ein politischer Spielball zu sein scheint, der immer heute alles anbietet, aber wenig an später denkt,planen private Versicherer vorausschauender.

Vor allem die große Barmer Ersatzkasse hat beriets mit einer Kapitaldeckung begonnen und verwaltet als Nr. 16 von 153 Krankenkassen Rücklagen in Höhe von 1,6 Mrd Euro.

Zukünftig werden die Krankenkassen nicht darum herumkommen, Kaptialrücklagen zu bilden. Dazu gehört aber auch der heutige Verzicht, um später mehr zu haben.

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Die Frage, welche Pflegeversicherung Tarife die besten sind ist nicht leicht zu beantworten. Beim Versicherung Vergleich spielt die eigene Präferenz bezüglich Risikoabsicherung und Leistungsumfang eine entscheidende Rolle. Ein männlicher Antragsteller, der ein Pflegetagegeld von 30 Euro abgesichert haben möchte hat mit der privaten Pflegeversicherung SDK PE 1 mit einem monatlichen Beitragssatz von weniger als zwei Euro einen sehr günstigen, allerdings nur sehr bedingten Leistungsumfang. Zum einen bietet dieser Tarif kein Optionsrecht auf eine Aufstockung des Versicherungsschutzes, zum anderen leistet der Tarif für teilstationäre, stationäre und häusliche Pflege für Stufe I nur 30 %, für II 60 % und Stufe III 100 % des Pflegetagegeldes.
Anders sieht es bei der Universa PT-Premium aus, die für Pflegestufe I 40 % des Pflegegeldes zahlt und – was noch wichtiger ist – die Möglichkeit offen hält in einem höheren Versicherungsschutz zu wechseln. Das ganze bietet die Universa PT-Premium für etwas mehr als drei Euro an.
Insbesondere Pflegestufe I ist sehr wichtig, da dann die Pflegebedürftigen extrem hilfebedürftig sind und ohne Hilfe sich nicht waschen oder essen können.
Allerdings bietet die Continentale PTK mit nur wenigen Cent mehr im Monat 100 % des Pflegegeldes für die ersten drei Pflegestufen an, also für die, bei dem Geld dringend benötigt wird. Im Gegensatz zur Universa PT-Premium kann die Continentale PTK Zusatzversicherung Pflege nicht beitragsfrei gestellt werden, während dies bei ersterer ab der dritten Pflegestufe der Fall ist. Ein Argument wiederum für die Universa PT-Premium.

vergleich starten Pflegetagegeldversicherung   Versicherung Vergleich wichtig

Allerdings zeigt dieser Versicherung Vergleich nur sehr exemplarisch, wie wichtig es ist, sich im Vorwege über eine Pflegetagegeldversicherung und die verschiedenen Angebote auf dem Markt zu informieren.
Allgemein zeichnet sich eine gute Pflegetagegeldversicherung u. a. dadurch aus, dass nach Vertragsabschluss keine Wartezeiten vorhanden sind, im Pflegefall eine Auszahlung ohne konkreten Kostennachweis gewährt wird und ein Ausgleich der Inflation vorgenommen wird.
Außerdem sollte bei Vertragsabschluss eine höhere Versicherungsleistung in Härtefällen im Pflege Tarif enthalten sein.