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Archiv für Februar 2010

Genau wie die Gesetzliche Krankenversicherung hat auch die Pflegeversicherung mit dem demographischen Wandel zu kämpfen. Da das gesetliche Pflegeversicherungssystem keine finanziellen Rücklagen oder gar Alterungsrückstellungen bildet, sondern im Umlageverfahren die junge arbeitende Bevölkerung für die Pflegebedürftigen zahlen, steht das gesamte System auf der Kippe.

Immer weniger junge Menschen, hohe Arbeitslosigkeit und die steigende Lebenserwartung bedeuten immer höhere Kosten für eine kleiner werdende einzahlende Gruppe. Ein weitere Preistreiber ist das System, welche für viele Ärzte, Krankenhäuser, Politiker und Pflegeheime zum Selbstbedineungsladen geworden ist. Statt die wenigen Mittel effizient einzusetzen, versickern die Geldströme in unnützen Investitionen und kommen nicht dort an, wo sie gebraucht werden, beim Pflegebedürftigen. Die Personen, die dann wirklich darauf angewiesen sind erhalten nicht genug, um davon eine vernünftige Pflegeversorgung finanzieren zu können.

Es wird daher Zeit, das jetzige Pflegesystem grundlegend zu reformieren. Zudem sollten diejenigen, die dazu finanziell in der Lage sind für sich selbst sorgen. Beispielsweise durch eine private Pflegetagegeldversicherung. Da im Ernstfall das Pflegetagegeld der gesetzlichen Pflegeversicherung für eine Heimunterbringung kaum reichen wird, ist es insbesondere für Personen, die Hinterbliebene und Wohneigentum und anderes Vermögen habe, interessant eine solche Pflegetagegeldversicherung abzuschließen.