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Nur wenige Tarife leisten auch bei Demenz
Die meisten Pflegezusatzversicherungen leisten ab Einstufung in eine der gesetzlichen Pflegestufen, die durch den medizinischen Dienst der Krankenkassen erfolgt. Nur wenige Pflegezusatzversicherungen berücksichtigen, dass eine Pflegebedürftigkeit in gewissem Rahmen auch lange vor einer solchen Einstufung, die an recht strenge Richtlinien und Tatbestände gebunden sind, vorliegen kann.
Insbesondere bei Alzheimer-Patienten, die an Demenz leiden, welche teilweise auch nur zeitweise erfolgen kann und ein schleichender sich verschlimmernder Prozess ist, wie das aktuelle Beispiel aus den Medien von Rudi Assauer ja auch belegt.
Welche Tarife sind empfehlenswert
Die Pflegezusatzversicherung Allianz PZTbest aus dem Pflegezusatzversicherung Vergleich leistet nicht nur in den Pflegestufen 1-3, sondern bereits ab Pflegestufe 0 und auch bei Demenz erfolgt eine frühere und höhere Leistung des vereinbarten Pflegetagegeldes.
Die Pflegezusatzversicherung sollte abgeschlossen werden, solange der Gesundheitszustand noch einigermaßen gut ist, zudem wird mit zunehmender Verzögerung der Monatsbeitrag für die Pflegezusatzversicherung deutlich höher.
Ein Pflegefall bedeutet für Angehörige oft nicht nur eine emotionales und mentale Belastung, sondern auch eine finanzielle, die den Familienmitgliedern sogar die Luft zum Atmen nehmen kann, da z. B. der Ehegatte nicht mehr frei über das mühsam angesparte Vermögen verfügen kann, sondern nur noch über einen Freibetrag, wenn der Ehepartner ins Pflegeheim muss.
Mit einer privaten Pflegeversicherung kann man den Pflegerisiko, das auch für junge Leute besteht, vorbeugen. Doch um im Tarifdschungel eine gute Pflegezusatzversicherung zu finden, müssen einige Leistungskriterien beachtet werden.
Ein guter Tarif sollte auf Wartezeiten nach Vertragsabschluss und auch auf sog. Karenzzeiten verzichten. Außerdem sollte die Leistung für alle drei Pflegestufen vom Antragsteller frei wählbar sein. In den meisten Pflegefällen wird nicht gleich eine stationäre Vollunterbringung notwendig sein, sondern die Pflege wird ambulant vorgenommen, deshalb ist es wichtig, dass die Pflegeversicherung auch dann die Leistungslücke der Gesetzlichen Pflegeversicherung schließt. Da bei einem Pflegefall, der durch einen Unfall entstanden ist (was häufig bei jungen Leuten, die Sport betreiben, aber auch bei älteren der Fall sein kann – Stichwort “Haushalt Unfallort Nummer Eins”), Familien besonders hart trifft sollte der Tarif eine Verdoppelung der Leistung vorsehen. Das gleiche gilt, wenn neben den Pflegefall auch noch Kinder erzogen werden müssen.
Um bürokratische Hürden zu umschiffen, sollte die Auszahlung im Pflegefall auch ohne konkreten Kostennachweis vonstatten gehen. Darüber hinaus gibt es auch noch andere Pflegefälle, die als sog. “Härtefall” definiert werden können, für die dann schon 150prozentige Leistung ausgezahlt werden sollte.
Ebenso ist darauf zu achten, dass die Inflation durch regelmäßige Erhöhungen ausgeglichen wird.
In einem weiter zusammenwachsenden und vereinten Europa ist es auch sehr wichtig, dass die Pflegeversicherung uneingeschränkt nicht nur für das Inland leistet.
Wie wichtig und existentiell eine private Pflegezusatzversicherung sein kann, verdeutlicht ein Zahlenbeispiel: Die Gesetzliche Pflegeversicherung leistet heute schon nur 1470 Euro maximal pro Monat. Die Durchschnittskosten für ein Pflegeheim betragen hingegen wenigstens rund 3000 Euro im Monat. Springt in einzelnen sozialen Härtefällen das Sozialamt nicht ein, muss dieser Differenzbetrag von den Angehörigen getragen werden. Nicht nur Ehegatten, sondern auch Kinder werden dann zur Finanzierung des pflegebedürftigen Elternteils heran gezogen. In einer immer älter werdenden Bevölkerung (demographischer Wandel) werden zukünftig die Pflegefälle weiter zunehmen, während die Leistung der Gesetzlichen Pflegeversicherung aller Voraussicht nach weiter abnehmen wird. Hinzu kommt noch, dass die Pflegekosten, gerade für eine professionelle Pflegeleistung, ansteigen werden, was vor dem Hintergrund eines Mangels an Pflegekräften nicht verwunderlich ist.
Bei der steigenden Lebenserwartung ist es für viele Menschen wichtig im Alter gut versorgt zu sein. Die Kosten für hilfsbedürftige Menschen können ins Unermessliche gehen. Wie hoch diese Kosten sein können, können viele von uns jetzt noch nicht greifen. Spätestens der erste Fall im Familienkreis macht es uns deutlich wie hoch die Kosten sein können. Um das gesamte ersparte Guthaben oder sogar den Kredit bei der Bank zu vermeiden, kann eine private Pflegezusatzversicherung diese Kosten auffangen.
Es gibt zwei verschiedene Arten von Pflegezusatzversicherungen: Pflegekostenversicherung und Pflegetagegeldversicherung.
Die Pflegetagegeldversicherung wird von der Deutschen Krankenversicherung DKV, Tarif PET angeboten.
Die Pflegetagegeldversicherung zahlt je nach Pflegestufe einen bestimmten Tagessatz. Die Höhe bzw. Versicherungssumme wird bei Vertragsabschluss individuell vereinbart. Das positive an der Pflegetagegeldversicherung ist, dass bei Auszahlung der Summer frei verfügt werden kann z.B. Familienmitglieder können ausbezahlt werden, die sich um die Pflege des Hilfsbedürftigen kümmern.
Wichtig bei Abschluss der Pflegetagegeldversicherung ist eine sogenannte Dynamisierung. Die Kosten in zehn, zwanzig oder vierzig Jahren können sich durch Inflation ändern. Einfaches Beispiel: Die Kugel Eis hat vor zwanzig Jahren 1 DM gekostet. Heute muss man für ein Kugel Eis schon 1 Euro zahlen. Das ist eine Kostensteigerung von 100 Prozent.
Bei Abschluss des Tarifs DKV PET können Sie eine solche Dynamisierung mit vereinbaren um die Inflation auszugleichen.
Weitere Highlights des DKV PET und was zwingend in eine gute Pflegetagegeldversicherung gehört:
- Keine Wartezeiten nach Vertragsabschluss
- Pflegestufe Leistungen (I, II oder III) wählbar
- Auszahlung ohne Kostennachweis möglich
- Doppelte Leistung bei Unfall und während Kindererziehung
- 150 % Leistung im Härtefall
- unbegrenzter Versicherungsschutz im Ausland
Wenn Sie sich für den DKV PET entscheiden, haben Sie eine sehr gute Wahl getroffen! Dieser Tarif wurde ebenso als Testsieger bei „Die Welt“ prämiert.
Dass die Leistungen der sozialen Pflegeversicherung bei einer stationären Heimunterbringung generell nicht ausreichen, um die Gesamtkosten der Pflegebedürftigkeit zu decken, ist hinlämglich bekannt. Doch was vielen nicht bewusst ist, ist die Tatsache, dass die finanzielle Unterversorgung im Pflegefall aufgrund unterschiedlicher Kosten in den einzelnen Bundesländern stark variiert.
So liegen die Heimunterbringungsskosten in PflegestufeI bis III in westlichen Bundesländern wie Nordrhein-Westfalen oder auch im nördlichen Bundesland rund 30% höher als in den “neuen” Bundesländern, wie beispielsweise in Thüringen oder Sachsen-Anhalt.
Da die Leistungen der sozialen Pflegeversicherung unabhängig des jeweiligen Bundeslandes gleich hoch oder niedrig ist (je nachdem, wie man es nennen möchte), ergeben sich unterschiedlich hohe Deckungslücken, die im privaten Rahmen zu finanzieren sind. Das bedeutet, dass auch bei Abschluss einer Pflegezusatzversicherung berücksichtigt werden muss, in welchem Bundesland man später im Fall einer Pflegebedürftigkeit, unterkommen wird. So ist möglicherweise bei Unterbringung in einem Pflegeheim im Osten Deutschland ein Pflegetagegeld in Höhe von 50 Euro bereits ausreichend, während Pflegebedürftige in Hamburg eher ein Pflegetagegeld in Höhe von 70-90 Euro am Tag abgesichert haben sollten.
Ferner ist zu berücksichtigen, dass der versicherte Tagessatz bei einer Pflegezusatzversicherung sich fast immer auf deren Leistung in der höchsten Pflegestufe III bezieht und eine Pflegetagegeld in geringeren Pflegestufen, also Pflegestufe I oder II nur ein anteiliges Pflegegeld erbringt. Auch bei Demenz oder Pflegestufe 0 kann bereits ein sehr hoher finanzieller Pflegebedarf entstehen, den nicht jede Pflegezusatzversicherung abdeckt. Unser Pflegezusatzversicherung Vergleich zeigt Ihnen auf einen Blick, welche Tarife in welcher Pflegestufe, welche finanzielle Pflegeleistung vorsehen.
Nicht nur die Wahl eines leistungsstarken Pflegetagegeldtarifes mit entsprechend kundenfreundlichen Versicherungsbedingungen ist sehr wichtig, mindestens genauso ausschlaggebend ist die Wahl des richtigen Versicherungsunternehmens.
Insbesondere bei einem Pflegetagegeld handelt es sich bei den Versicherungsfällen sehr oft um Vorkommnisse, die deutlich in der Zukunft liegen. Schließt ein 30-jähriger Versicherter beispielsweise eine gute Pflegezusatzversicherung ab wird das Risiko selbst Pflegebedürftig zu werden in den dann folgenden 30 Lebensjahren sehr gering sein.
Die Wahrscheinlichkeit im Alter von 60 Lebensjahren oder älter durch Erkrankung pflegebedürftig zu werden ist ein zigfaches höher. Nicht umsonst sind die Beiträge für eine Pflegezusatzversicherung bei älteren Antragstellern auch ungleich höher.
Gerade unter diesem Aspekt sollte der Versicherer, bei dem man seine Pflegezusatzversicherung abschließt mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch in 30,40 oder gar 50 Jahren dieser eventuellen Leistungspflicht auch noch nachkommen können.
Ob ein winziger Versicherer mit nicht einmal 10 Jahren Erfahrung im Bereich der privaten Kranken- oder Pflegeversicherung hier der richtige Anbieter ist, egal wie gut die Tarifbedingungen seines Pflegetagegeld-Tarifes auch sein mögen, sollte sich jeder selbst beantworten.
Wer seine Pflegetagegeldversicherung jedoch bei einem namhaften Anbieter mit entsprechend großer Erfahrung im Bereich der PKV auswählt, macht in der Regel nicht viel falsch.
Aus diesem Grund bieten wir in unserem Pflegezusatzversicherung Vergleich auch nur die besten Tarife der Anbieter an, die über ein ausreichend großes Versichertenkollektiv und genügend Finanzkraft und Eigenkapital verfügen.
Nur so ist man auf der sicheren Seite. Auch der Preis, den man heute für eine nach Art der Krankenversicherung kalkulierte Pflegezusatzversicherung zu zahlen hat, kann sich im Laufe der Zeit entsprechend erhöhen. Ein zu geringer Beitrag verglichen mit dem Marktdurchschnitt kann darauf hindeuten, dass dieser Versicherer in den kommenden Jahren kräftig anpassen muss.
Die Wichtigkeit des Abschlusses einer Pflegezusatzversicherung erkennen immer mehr Bundesbürger. Es gibt jedoch unterschiedliche Formen oder Varianten der Pflegezusatzversicherung.
Zum einen wäre da die Pflegerentenversicherung, eine solche Pflegezusatzversicherung wird als Lebensversicherung kalkuliert. Wird der Versicherte pflegebedürftig, zahlt die Pflegerentenversicherung je nach Einstufung des Hilfsbedarfs eine monatliche Pflegerente aus. Auch bei dieser Form der Pflege zur Versicherung gibt es wieder viele verschiedene Vertragsvarianten.
Eine weitere Variante der Pflege zur Versicherung ist die Pflegekostenversicherung. Eine Pflegekostenversicherung leistet nach Vorleistung der gesetzlichen oder privaten Pflegepflichtversicherung und trägt die verbleibenden Kosten des Regelbedarf. Dabei ist zu unterscheiden zwischen Tarifen, die Restkosten ganz und zwischen solchen Pflegezusatzversicherung in die Restkosten nur teilweise übernehmen. Die Besonderheit der einer solchen Pflegezusatzversicherung ist das die Kosten stets nachzuweisen sind.
Die dritte und sinnvollste Art der Pflegezusatzversicherung ist die Pflegetagegeldversicherung. Bei Nachweis der Pflegebedürftigkeit wird bei dieser Art der Pflegezusatzversicherung ein vorher vereinbarter fester monatlicher Geldbetrag für jeden Pflegetagebaus gezahlt. Der Vorteil der Pflegetagegeldversicherung ist, dass diese unabhängig von den tatsächlichen Belastungen durch die Pflege und ohne Nachweis von Kosten überwiesen wird. Auch bezüglich der Pflegetagegeldversicherung gibt es unterschiedliche mal bessere mal schlechtere Tarife.
Da die Pflegetagegeldversicherung die sinnvollste und flexibelste Form der Pflege zur Versicherung darstellt, empfehlen unabhängige Versicherungsmakler und auch unser Pflegezusatzversicherung Vergleich nur diese Form der Pflegezusatzversicherung.
Je nach Einstufung der Pflegebedürftigkeit sollte man grundsätzlich ein Pflegetagegeld in Höhe von 50 Euro als Mindestgröße wählen, um die verbleibenden Restkosten nach Vorleistung der gesetzlichen Pflegeversicherung im Pflegefall abzudecken.
Unbedingt sollte die gewählte Pflegezusatzversicherung in Form der Pflegetagegeldversicherung unabhängig einer Vorleistung der gesetzlichen Pflegeversicherung leisten, da die Einstufung der Pflegebedürftigkeit in der gesetzlichen Pflegeversicherung vom medizinischen Dienst vorgenommen wird, welcher sehr strenge und vor allen Dingen andere Maßstäbe zu Einstufung vornimmt, als eine private Pflegezusatzversicherung.
Die Frage, welche Pflegeversicherung Tarife die besten sind ist nicht leicht zu beantworten. Beim Versicherung Vergleich spielt die eigene Präferenz bezüglich Risikoabsicherung und Leistungsumfang eine entscheidende Rolle. Ein männlicher Antragsteller, der ein Pflegetagegeld von 30 Euro abgesichert haben möchte hat mit der privaten Pflegeversicherung SDK PE 1 mit einem monatlichen Beitragssatz von weniger als zwei Euro einen sehr günstigen, allerdings nur sehr bedingten Leistungsumfang. Zum einen bietet dieser Tarif kein Optionsrecht auf eine Aufstockung des Versicherungsschutzes, zum anderen leistet der Tarif für teilstationäre, stationäre und häusliche Pflege für Stufe I nur 30 %, für II 60 % und Stufe III 100 % des Pflegetagegeldes.
Anders sieht es bei der Universa PT-Premium aus, die für Pflegestufe I 40 % des Pflegegeldes zahlt und – was noch wichtiger ist – die Möglichkeit offen hält in einem höheren Versicherungsschutz zu wechseln. Das ganze bietet die Universa PT-Premium für etwas mehr als drei Euro an.
Insbesondere Pflegestufe I ist sehr wichtig, da dann die Pflegebedürftigen extrem hilfebedürftig sind und ohne Hilfe sich nicht waschen oder essen können.
Allerdings bietet die Continentale PTK mit nur wenigen Cent mehr im Monat 100 % des Pflegegeldes für die ersten drei Pflegestufen an, also für die, bei dem Geld dringend benötigt wird. Im Gegensatz zur Universa PT-Premium kann die Continentale PTK Zusatzversicherung Pflege nicht beitragsfrei gestellt werden, während dies bei ersterer ab der dritten Pflegestufe der Fall ist. Ein Argument wiederum für die Universa PT-Premium.
Allerdings zeigt dieser Versicherung Vergleich nur sehr exemplarisch, wie wichtig es ist, sich im Vorwege über eine Pflegetagegeldversicherung und die verschiedenen Angebote auf dem Markt zu informieren.
Allgemein zeichnet sich eine gute Pflegetagegeldversicherung u. a. dadurch aus, dass nach Vertragsabschluss keine Wartezeiten vorhanden sind, im Pflegefall eine Auszahlung ohne konkreten Kostennachweis gewährt wird und ein Ausgleich der Inflation vorgenommen wird.
Außerdem sollte bei Vertragsabschluss eine höhere Versicherungsleistung in Härtefällen im Pflege Tarif enthalten sein.
Der Abschluss einer Krankenzusatzversicherung ist für viele gesetzlich Versicherte Deutsche ein Thema. Fast die Hälfte von Ihnen hat bereits eine Zusatzversicherung abgeschlossen.
Eine sind bereit für eine gute ambulante Zusatzversicherung über einhundert Euro im Monat auszugeben. Tatsächlich erfüllt eine gute ambulante Zusatzversicherung ihren Sinn und sichert eine hochwertige Behandlung im ambulanten Bereich. In diesem Zusatzmmenhang ist als günstige Variante die CSS flexi Zusatzversicherung zu nennen, die sehr umfangreich für Naturheilverfahren und sonstige Eigenanteile leistet.
Eine Absicherung, die jedoch noch wesentlich sinnvoller als eine ambulante Zusatzversicherung ist, ist die Absicherung für den Pflegefall. Die gesetzliche Pflegeversicherung leistet nur sehr dürftig und es entstehen im pflegefall hohe Kosten, die von den Angehörigen zu bezahlen sind. Ist Vermögen oder ein teures Eigenheim vorhanden, so kann es sein, dass dieses verwertet werden muss, um die Deckungslücke im Pflegefall zu stopfen.
Auch wenn eine Pflegezusatzversicherung sicherlich seltener als eine ambulante Zusatzversicherung zum Einsatz kommt, so sichert sie jedoch wesentlich existenzbedrohlichere Fälle ab, als eine Krankenzusatzversicherung.
Insbesondere Personen mit Wohneigentum und Vermögen sollten dieses für ihre Erben und Verwandten schützten. Um teilweise hohe Eigenanteile im Pflegefall abzusichern, ist eine Pflegetagegeld sehr sinnvoll. Auch junge Menschen sollten ein solches bereits abschließen, da sie zum einen noch gesund sind in den meisten Fällen, zum anderen sind die Monatsbeiträge einer Pflegezusatzversicherung bei jungen Menschen aufgrund des niedrigen Eintrittsalters meist noch sehr günstig.
In diesem Zusammenhang sollte einmal darauf aufmerksam gemacht werden, dass eine Pflegezusatzversicherung sicherlich besser ist als keine, doch genau wie bei einer ambulanten Zusatzversicherung unterscheiden sich die Angebote verschiedener Versicherer noch erheblich und sollten genau überprüft und verglichen werden.
