Service

HotlineHotline
040-2110766-0

Kostenloser R?ckrufkostenloser Rückruf
Call Back

E-Mail Anfrage
E-Mail Anfrage

Ihre Ansprechpartner
Unser Team hilft Ihnen gerne bei Fragen und Problemen weiter. Rufen Sie gleich unsere Hotline unter 040-2110766-0 an. Oder nutzen Sie unseren kostenlosen Rückruf-Service.
Ihre Ansprechpartner

Die Pflegeversicherung, die der Staat für alle Bürger vorsieht, bietet nicht mehr als eine Grundabsicherung. Wer darüber hinaus Leistungen in Anspruch nehmen will, sollte eine Zusatzversicherung Pflege abschließen. Ansonsten sind die Versorgungslücken im wirklichen Ernstfall enorm.

Müssen beispielsweise Angehörige ihre Vollzeitstelle aufgeben und können nur noch in Teilzeit arbeiten oder überhaupt nicht mehr, bedeutet dieser Umstand für die Betroffenen einen erheblichen Verlust, nicht nur finanzieller Art. Doch genau das droht zu passieren, ohne eine private Pflegeversicherung.

Durch den demographischen Wandel wird die Situation in der gesetzlichen Pflegeversicherung nicht besser. Da die Menschen glücklicherweise immer älter werden, nehmen auch die Pflegefälle immer mehr zu. Deshalb muss privat vorgesorgt werden.

vergleich starten Stiftung Warentest: Pflegeversicherung Vergleich lohnt

Eine gute Pflegeversicherung für Menschen, die beim Abschluss in den mittleren Lebensjahren sind, ist die DKV, die HanseMerkus und die SDK, deren Beiträge um die 40 Euro pro Monat betragen.

Insbesondere die DKV Pflegeversicherung ist zu empfehlen. Diese hat laut Stiftung Warentest das beste Preis-Leistungs-Verhältnis und ging daher in der umfassenden Untersuchung als Testsieger hervor.  Von insgesamt 26 untersuchten Pflegeversicherungen erhielt die DKV die Gesamtnote 1,6 (Ausgabe 01/2009).

Für die Pflegestufe 1 übernimmt die DKV 25 % der Kosten, wenn die Pflege nur vorübergehend und zu Hause statt findet bzw. nur teilweise stationär. Bei Pflegestufe 2 die hälfte der Kosten und Pflegestufe 3 drei Viertel der anfallenden Kosten.  Im Falle einer stationären Pflege werden die Gesamtkosten übernommen.

Die HanseMerkur übernimmt zwar bei der nichtstationären Pflege einen höheren Anteil der Kosten, doch dafür kostet der Tarif auch rund fünf Euro mehr im Monat, also ganze 60 Euro im Jahr. Außerdem liegt das Höchsteintrittsalter bei der HanseMerkur bei 70 Jahren, während die DKV auf ein Höchsteintrittsalter verzichtet.

Auch wenn die Tarife bei den Pflegeversicherungen zumindest auf den ersten Blick sehr ähnlich erscheinen, sollte vor dem Vertragsabschluss ein Versicherung Vergleich durchgeführt werden. Das zeigt die Studie von Stiftung Warentest, die z. B. durchaus namhafte Versicherungsunternehmen wie die Hallesche, die Gothaer oder die R+V nur mit einem “ausreichend” bewerten. Dabei liegen auch die Beitragssätze stark auseinander und können je nach Lebensalter bei Abschluss durchaus ganze 30 Euro im Monat betragen.

Kommentieren ist momentan nicht möglich.